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Weibliche Inspiration für eine bessere Welt

Nach zehn Jahren Erfahrung im Bereich Fahrzeug-Infotainment mit verschiedenen OEMs begann ich vergangenen Dezember in Magnas Entwicklungs- und Technologiezentrum in Pune, Indien.

Ich habe die technische Leitung für ein Team, das an modernen Fahrerassistenzsystemen (ADAS) , an Technologien für sichereres Fahren arbeitet.

Ich wollte Teil eines Unternehmens und einer Unternehmenskultur sein, die neue Produkte auf den Markt bringt und damit die Welt verbessert. Magnas CEO Swamy Kotagiri ist eine Inspiration für mich. Er ist nicht nur eine Führungspersönlichkeit, sondern auch ein technischer Experte, der sich mit den technologischen Bausteinen der Zukunft auskennt und diese wunderbar erklären kann.

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Ich habe meinen Master in Informatik an einer der besten Universitäten in Indien absolviert, dem Birla Institute of Technology and Science in Pilani, und identifiziere mich mit Swamy und seinem Führungsstil. Für mich geht es nicht um Nationalität oder Geschlecht. Meine Vorbilder suche ich mir auf Basis dessen aus, wie sie arbeiten und was sie für die Gesellschaft tun. Deshalb arbeite ich für Magna.

Meine sieben Teammitglieder – darunter drei Frauen – sind Softwareentwickler, die ADAS-Technologien für einen internationalen Automobilhersteller testen und integrieren. Die Unternehmenskultur von Magna gefällt vielen, und besonders Frauen in Indien. Denn bei Magna können wir Entscheidungen mitbeeinflussen und unsere Ideen frei einbringen. Es macht mich stolz, dass 30 % der Belegschaft im Entwicklungs- und Technologiezentrum Frauen sind.

In meiner Freizeit engagiere ich mich ehrenamtlich bei der Organisation Happy Birthday Bharat, die Glücksmomente mit Kindern teilen möchte. Außerdem war ich Fundraiser für CRY (Child Rights and You), eine NGO, die benachteiligten Kindern in Indien zu einer glücklicheren Kindheit verhelfen möchte.

In Indien wissen Mädchen und junge Frauen in den ländlichen Gebieten oft gar nichts von Karrieren in der Technik oder in MINT-Berufen. Ihnen erzähle ich meine Geschichte, um zu zeigen, wie wichtig Bildung ist.

Ich bin in einer bengalischen Großfamilie aufgewachsen – 25 Personen wohnten bei uns in einem Haus. Meine Cousins dort waren alle Jungs und ich habe mich in männlicher Gesellschaft immer wohlgefühlt. Anstatt mit meinen Spielsachen zu spielen, nahm ich sie auseinander. Ich wollte wissen, wie sie funktionierten. Ich wollte wissen, was hinter dem Lächeln der Puppe steckt. Meine Eltern wussten, dass ich Ingenieurin werden wollte und unterstützten mich. So war ich später die erste meiner Familiengeneration, die ein technisches Masterstudium abschloss.

Wenn ich in indischen Dörfern meine Geschichte erzähle, sagen mir die Mädchen: „Ich will auch so sein wie du.“ Ich erkläre ihnen, wie wichtig Bildung ist und sage ihnen, dass sie lernen und studieren sollen. Dann essen wir mit den anderen Ehrenamtlichen zusammen Geburtstagskuchen, singen und tanzen. Mir gefällt der Gedanke, dass alles, was ich tue – von der Arbeit an Sicherheitsfunktionen für Fahrzeuge bis hin zur Hilfe für Kinder – zu einer besseren Welt beiträgt.

Jim Quesenberry

Srijani Mitra

Die Softwareentwickler im Entwicklungs- und Technologiezentrum von Magna in Pune, Indien, testen und integrieren ADAS-Funktionen für einen internationalen Automobilhersteller.

Magna gehört zu den wenigen Technologieunternehmen weltweit, die ein gesamtheitliches Portfolio an branchenführenden ADAS-Technologien anbieten und diese nahtlos in Gesamtsysteme integrieren können – zum Nutzen und zum Schutz der Endverbraucher.

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