Zunächst wurde das Gerät zwei Projektteams an einer nahegelegenen Universität zur Verfügung gestellt, die es für eigene Prototypen im Bereich autonomer Fahr-anwendungen nutzten. Nach Abschluss dieser Arbeiten richtete das Magna Team den Fokus auf die nächste Generation von Lernenden.
„Lebenslanges Lernen beginnt mit dem Aufbau von Beziehungen“, sagt Schleicher. „Man baut Netzwerke auf und verbindet Menschen. Wenn wir Ressourcen haben, lohnt es sich, sie sinnvoll weiterzuverwenden. Das ist Teil unserer Kultur.“
Heute wirkt das Gerät weit über die rund 50 Schülerinnen und Schüler hinaus, die im Mechatronik Unterricht in Laborsequenzen an Programmierung und Coding arbeiten, so Reichl. Bei einem kürzlichen Tag der offenen Tür sorgte der Prototyp als fahrender Blickfang in den Gängen für Begeisterung bei potenziellen neuen Schülerinnen und Schülern – ein informeller Marketingbotschafter, ermöglicht durch Magna.
„Mit einer einfachen Spende sehen die Menschen, was mit Magna möglich ist“, sagt Schleicher.
*Dieses Dokument wurde unter menschlicher Aufsicht mit Microsoft Translator übersetzt.